Vacation 06/2019 - Paris - Sightseeing - Montmartre - Cemeterie Père Lachaise - Susanne und Joe

Bonjour mon ami

Seit vielen Jahren ist es ein Traum von mir, Paris kennen zu lernen, ich meine, was in einem zweiwöchigen Urlaub so möglich ist. Einen ungeplanten, spontanen Trip nach Paris habe ich bereits zweimal unternommen, habe aber außer einem "wow-ist das geil" nicht viel mitgenommen. Das soll jetzt anders werden: Susanne und ich haben zwei Wochen Zeit, ein Stellplatz direkt an der Seine ist für 11 Nächte gebucht, wir studieren Reiseführer und Internetseiten, um uns möglichst gut vorzubereiten. Großstadtpflaster zu laufen ist anstrengend, Entfernungen sind oft schwer einzuschätzen, Metrofahren ist ja für einen Dorfbewohner nicht gerade das, was er gut beherscht, will sagen: wir haben Zeit um das, was uns in und an Paris interessiert, ganz entspannt anzugehen.

Endlich, es geht los. Puh, was habe ich die letzten Wochen alles zu erledigen gehabt, zum Glück konnte ich meine Projekte alle soweit abschließen, sodass wir mit freiem Kopf losfahren. Die Anreise nach Paris erfolgt in zwei Etappen, wir fahren gut 400 km weit und übernachten auf einem netten Stellplatz in Viroinval in Belgien. Konnten gegen 20 Uhr nach frischen Pasta mit Lachs bei schönem, sonnigen Wetter noch einen Abendspaziergang durch den Ort unternehmen, gab einiges zu entdecken...

Es geht los...

Nach einem lecker Frühstück geht's weiter Richtung Paris. Da wir dem Navi gesagt haben, es soll mautpflichtige Straßen vermeiden, fahren wir die meiste Zeit über Landstraßen, schön gemütlich entdecken wir im Vorbeifahren Bilder aus Belgischen und Französischen Dörfern. Sieht schon anders aus als in Deutschland...

Gegen 14 Uhr ist es dann soweit, wir sind in Paris angekommen. Vier-fünfspurige Straßen führen ins innere dieser riesigen Metropole, bis zum Campingplatz sind es allerdings noch 20 km. Camping Paris liegt nicht etwa außerhalb, nein, sind gerade 4 km bis zum Eifelturm. Susi & ich scherzen ein wenig, ich frage ob Susi jetzt mal fahren möchte.... Unerwartet tiefenentspannt fahre ich entlang den Navianweisungen, kein Problem, fühlt sich so an, als würde ich jeden Tag hier unterwegs sein. Schieße sogar (beim Fahren) einige Fotos...hahaha

Auf Google Maps habe ich bereits festgestellt, dass der Campingplatz direkt neben einem riesigen Park liegt, fast irreal fühlt es sich an, als wir plötzlich vom Highwaygetummel durch eine Parklandschaft fahren. Wir checken ein, wechseln nochmals den angewiesenen Stellplatz, direkt neben dem Sanitärgebäude wollten wir nicht gerade die nächsten 12 Tage verbringen. Camping Paris liegt direkt an der Seine, ist aber von einem Zaun getrennt, zudem hier nicht ganz so idyllisch, wie man es sich hätte vorstellen können.

Nachdem wir uns soweit aufgestellt und eingerichtet haben gibt es ne Kleinigkeit zu essen, und los geht es auf Erkundungs- und Orientierungstour durch den Park Bois de Boulogne. Tja, wie soll ich euch die Größe von diesem Park beschreiben: naja, die südwestlich gelegene Pferderennbahn allein erstreckt sich über ein sechzig Hektar großes Gebiet, und das macht vielleicht gerade mal ein sechstel oder ein siebtel des gesamten Parkgeländes aus.... Unfassbar!!! Wir überqueren vom Campingplatz kommend eine Straße und sind auf einer riesigen Wiesenfläche, die bestimmt 10 Fußball & Rugbyfelder beherbergt, da sind Leute die Cricket spielen, ein Typ hat so ne moderne Hightechbrille auf und steuert eine ultraschnelle Flugdrohne um einige Bäume herum - voll krass. Ein paar hundert Meter weiter sehen wir zwanzig-dreißig Reiter, die ihre Pferde für ein Polomatch vorbereiten, bestimmt hundert Rennradfahrer rasen entlang einer Rundstrecke um die Pferderennbahn, dann sind wir plötzlich mitten im Wald. Uralte, riesige Laubbäume, kleine Seen, nur kein Café zum Verweilen... Susi braucht ja ab und an ein Stück Kuchen oder einen Becher Eis mit Cappuchino....hahaha

Der Wasserfall Grand Cascade begrenzt hier einen Teil des Parks, und führt uns ein Stückweit zurück in das reelle Verkehrsleben. Wir sehen, wie eine Nobelkarosse nach der anderen, von einem breitschultrigem Empfangsbediensteten in schicker Uniform kontroliert (er wirft wohl immer einen Blick in die Geldbörse), hinter einem schicken Restaurant verschwinden. So ein scheiß, kein Cafe mit Kuchen und Eis für uns... Auch einige junge Damen des horizontalen Gewerbes haben bereits zur Nachmittagszeit ihre Stammplätze bezogen...

Mittlerweile haben wir eine erste Orientierung und finden uns gut zurecht. Wir finden sogar den Parc de Bagatelle, der in einem Buch, welches Susanne gerade liest, als besonders schön geschildert wird. Wow, echt imposant das rosafarbene Chateau. Noch imposanter ist allerdings der Pfau, der stolz vor einer Sphinx ähnlichen Büste posiert...

 

Bois de Boulogne

Gut ausgeschlafen genießt Susanne beim Frühstück das erste Croissant - scheint um weiten leckerer zu sein als das, was man in Deutschland beim Bäcker bekommt. Heute wollen wir zu Fuß zum Eifelturm gehen. Den Eifelturm immer mal wieder im Auge gehen wir zuerst quer durch den riesigen Park Bois de Bologne, bevor wir dann zum erstem mal mitten drin sind in der Stadt. Erinnert mich an "Unter den Linden" in Berlin, obwohl die Linden hier Kastanien sind. Eine zweispurige Straße mit breiten Mittelstreifen und besagten Kastanien, links und rechts prachtvolle Wohnhäuser, teils mit herrlich bepflanzten Balkonen und Vorgärten, lassen dieses geschäftige Verkehrsaufkommen gar nicht so schrecklich erscheinen. Zahlreiche E-Ladestationen fallen ins Auge, aber auch die ramponierten Autos, Paris halt, stimmt immer noch, das die Franzosen da nicht so pingelig unterwegs sind wenn es mal hier und da zu Lackaustausch kommt.

Wir steuern direkt auf den Palais de Challiot zu, wow, was für ein Anblick, als der Eifelturm da in seiner voller Pracht und "Höhe" da steht. Susannen war der Meinung, dass die tatsächliche Höhe von fast 300 Metern auf den Postkarten etwas gefäket wäre, jetzt ist sie doch recht beeindruckt, dass er tatsächlich ganz Paris überragt. Die Wasserfontänen und Rasenflächen unter Bäumen im Jardins da Trocadéro lassen den Blick auf den Eifelturm noch imposanter erscheinen. Ich beobachte einen spanischen Rapper, der auf den Wasserkanonen sitzend einen Rap-Video dreht. Auch etliche Schönheiten setzen sich gekonnt in Pose um ein Foto mit Turm zu schießen. Ich drücke hier und da auch den Auslöser...

Nach einem kleinen Picknick überqueren wir die Seine, leider ist das Areal unterhalb des Eifelturms aus Sicherheitsgründen mit Panzerglas abgesperrt. Nur mit einer Eintrittskarte kommt man in den Bereich unterhalb des wirklich höchst imposanten Bauwerks. Der Himmel hat sich leider zugezogen, kaum noch eine blaue Stelle zu entdecken. Naja, soll wohl ein gelungenes Foto dabei sein. Traurig stimmt uns zu sehen, wie etliche Afrikaner mit kitschigen Eifeltürmchen umherlaufen, um die Souvenirs an die Touries zu verkaufen. Immer wieder packen sie blitzschnell ihre Sachen zusammen und verschwinden, später beobachten wir auch, wie Polizeistreifen jagt auf diese armen Leute machen und ihnen dann ihre Türmchen wegnehmen. Bestimmt sind die meisten illegal hier, haben keinen Gewerbeschein und müssen wohl unter schrecklichsten Bedingungen für irgendwelche skrupellosen Händler arbeiten.

Als wir uns sattgesehen haben, nach einigen Mühen auch bezahlbares Eis und Cafe gefunden haben, geht's zurück zum Palais de Challiot. Dort ist mir bei unserer Ankunft eine sich langgezogenen, riesig hohe Mauer aufgefallen. Könnte sich ein Friedhof hinter verbergen, dachte ich mir: und richtig, als wir durch ein ebenso riesig hohes schmiedeeisernes Tor gehen, eröffnet sich uns ein Friedhof, der sofort durch die zahlreichen Gruften und übergroßen Denkmählern einen besonderen Eindruck vermittelt. Die Gräber und Gruften erscheinen in recht unterschiedlichem Stil, liegt wohl an der Zeitspanne von gut 200 Jahren, in denen sie hier angelegt worden sind. Mal modern, dann zerfallen und vergessen, erstaunlicher Weise sind die meisten Türen zu den Gruften nicht verschlossen, stehen einen Spaltweit offen. Unsere Blick hinein lohnen sich immer wieder, ganz besonders flasht mich eine Gruft, in die man sogar hinab steigen kann. Was für ein Wahnsinn, Susanne und ich sind auf's äußerste fasziniert von diesem wohl auch vergessenen Ort der Trauer. Mosaike an den oberen Wänden, schmiedeeiserne Treppengeländer hinunter, zerfallene Stühle links und rechts neben dem Altar, künstliche Blumensträuße, die durch ihre Staubschicht echt bizarr wirken, dann die hinter Steinplatten verborgenen Särge der wohl gut betuchten Adelsfamilie. Ich kann mich kaum beruhigen, sowas hab ich lange, lange nicht mehr gesehen...

Wir gehen entlang einer Seitenstraße zurück, biegen nochmal ab um erneut vom Anblick imposanter Wohnhäuser beeindruckt zu sein. In einer netten Brasserie gönnen wir uns eine Spinatkiesch, Mandelteilchen und Baguette. Was für Eindrücke, puh, einen Moment durchschnaufen. Zurück zum Campingplatz geht es wieder durch den riesigen Park, wo Freizeitsportler, Hundehalter und einige leichtbekleidete Damen ihren Raum finden... Wir sind ganz schön k.o., waren ja bestimmt 15 - 20 Kilometer...

Eifelturm

Heute geht's vom Campingplatz mit nem Shuttlebus zur Metrostation Portr Maillot, von da aus dann zum berühmten Friedhof Père Lachaise. Mit der Hilfe einer Deutschen Touristin bekommen wir auch unseren Zehnerpack Fahrscheine an dem für uns unübersichtlichen Automaten, und los gehts mit der Metro. Zweimal umsteigen und wir stehen vor einem Seiteneingang zum Friedhof. Hatte mir Zuhause schon Pläne ausgedruckt, wo fein säuberlich die letzte Ruhestädte einiger bekannter Persönlichkeiten verzeichnet sind. Recht schnell erkennen wir, um was für ein Juwel es sich hier handelt. Auf einer unglaublich großen Fläche von 44 Hektar ist Père Lachaise der größte Pariser Friedhof, und wohl einer der weltweit beeindruckendsten Ruhestädten.Äußerst beeindruckend sind die tausenden Grabstädten, mal als Mausoleen angelegt, dann antik-anmutende Statuen und Säulen, moderne Skulpturen,wie kleine Tempel sind manche Gebäude angelegt. Auch das Wetter spielt mit, blauer Himmel mit weißen Schäfchenwolken... perfekt!!! Am Ende der Tour steht da auch die Nummer 535 bei der Anzahl der geschossenen Fotos.

Der Weg zu Jim Morrisons letzter Ruhestädte, welche sich ja seit Jahrzehnten zu einer Art Pilgerstädte für Althippies und Fans der Doors entwickelt hat, ist allerdings miteinigen Umwegen verbunden. Irgendwie nicht schlecht, so sehen wir Orte, an denen wir vielleicht sonst nicht vorbei gekommen wären, und, wir müssen uns den Weg zu Jim erforschen, viel besser, als wären da an jeder Ecke Schildchen, wo wer von den mehr oder weniger Berühmten zur Ruhe gebettet ist.

Wow, bin voll geflashed, als ich vor Jims Grab stehe. Ich wusste ja von Bildern die ich gesehen habe, dass die Grabstädte mit allerlei Utensilien verziert ist, das dann live zu sehen ist schon etwas ganz, ganz besonderes für mich!!! Ich bin irgendwie gerührt, nutze natürlich das sich zur Zeit ständig wechselnde Lich aus, um auch ein paar gelungene Fotos mit nach Hause zu nehmen. Was geil hier zu sein!!! An einem großen Rundell nehmen wir dann auf einer Bank platz, und verzehren die mitgenommenen Brote und Gurkenstückchen. Auch das ist ein Highlight auf unseren Urlaubsreisen, Susanne versorgt uns Unterwegs immer vorzüglich, denkt an alles - ihr Rucksack ist oft auch dementsprechend schwer....

Gestärkt gehen wir nochmals zu Jim, es werden mehr und mehr Besucher, die diese Pilgerstädte aufsuchen - unterhalte mich kurz mit zwei jungen Israelischen Männern, die mit ihren Smartphones Fotos von sich und dem Morrison-Grab schießen. Wir verweilen noch eine Weile hier, entdecken in der Nähe ein auffälliges Grab, wo eine junge Frau beigesetzt wurde: Suzon wurde 2015 bei den terroristischen Anschlägen auf Charlie Hebdo und den Musikclub Bataclan getötet.

Weiter geht es hoch, unendlich weit erstreckt sich das Friedhofsareal. Auch Susanne ist fasziniert, macht immer wieder mit ihrem Smartphone Fotos von besonderen Orten, Figuren, farbigen Fenstern in den Mausoleen. Das Licht wir immer besser, bin mir schon jetzt sicher, dass da hammergeile Fotos dabei sein werden.... Oben angekommen sehen wir ein riesig großen Krematorium, welches von unfassbar groß angelegten Columbarien umrundet wird. Wir gehen an den zweistöckig angelegten Wänden entlang, die wohl zehntausende Urnen beherbergen. Neugierig wie ich auf meinen Fotoexkursionen geworden bin, gehe ich eine breite Treppe hinunter unter das riesige Krematorium. Auch hier sind tausende von Urnengräber, die kühlen, riesigen Räume der Stille,dezent beleuchtet, erzeugen erneut ein ganz besonderes Gefühl. Ich folge drei jungen Leute, welche zielstrebig auf eine Urne zugehen. Und wie es mein Bauchgefühl wusste, hier ist Maria Callas beigesetzt. Hatten ja einige Berühmtheiten auf unser Liste, haben bislang aber nur Jim entdeckt... Oscar Wilde, Moliere, Edit Piaf, sie müssen leider ohne uns klarkommen.

Gut fünf Stunden haben wir auf Père Lachaise verbracht, vielleicht haben wir 10 - 20 % der Gräber gesehen.. Jetzt brauchen wir erst einmal einen Cappucchino und ein Crepes. Wir sitzen draußen an einem kleinen Cafe und lassen diese Eindrücke erst einmal sinken... Was für ein Urlaubstag, wir wohl auf ewig unvergessen bleiben....

Pere Lachaise

Heute werden wir an unserer ersten geführten Tour teilnehmen: Montmartre mal anders - eigentlich heißt es "Paris mal anders", eine Plattform, welche Roman gegründet hat und kostenlose Stadtführungen anbietet. Ganz besonders umfangreich hat er auf seiner Website alle möglichen Info zu einem Parisurlaub zusammengetragen, das hat uns im Vorfeld gut geholfen...

Den Treffpunk am Moulin Rouge pünktlich zu erreichen,erwies sich als äußerst stressig, haben doch die Metrobediensteten auf einigen Strecken eine Streik ausgerufen. Unsere Metro, mit der wir zwei Stationen fahren wollten rauscht dann mal glatt 8-9 Stationen ohne anzuhalten weiter. Noch haben wir gedacht es gibt vielleicht verschiedene Züge, die einfach nicht an jeder Station anhalten, und wir einfach nur in den faschen Zug gestiegen sind. Also, Treppe hoch, and der anderen Seite wieder runter, rein in den Zug, und, wieder rauscht er bis zum Ausgangspunkt durch. Dort erfahren wir dann vom Servicmitarbeiter vom Streik, und wie wir auf Umwegen zur Metrostation Blanche kommen könnten. Puh, waren ein paar Minuten vor 14 Uhr dort, Sophia, die uns das Montmartre-Viertel zeigen will kommt aber noch später an als wir..

Wir hören Einiges über Montmartres Geschichte, wir sehen etliche interessante Plätze, bekommen Infos über Künstler, Filmorte, Romanhelden, durchstreifen das Künstlerviertel der Maler, und gelangen dann zu meinem Highlight, der Wallfahrtskirche und Pariser Wahrzeichen Sacré Coeur. Echt der Hammer dieser Platz, der hoch über Paris liegt und einen imposanten Ausblick auf und über Paris bietet. Hier verweilen Susanne und ich auch eine ganze Weile, gönnen uns Crepes mit Spinat und Ziegenkäse, Cafe und Cola. Wir besichtigen natürlich Sacré Coeur, gehen anschließend die vielen Treppenstufen hinunter, ohne aber immer wieder einen Blick hinauf zu werfen. Hunderte von Menschen sitzen auf den Treppenstufen, schon ein besonderer Anblick. Unterhalb Sacré Coeurs befinden sich Cafes, Souveniershops und Restaurants und eine Eisdiele. Susanne genießt ein Pistazien-Karamell-Eis, der Himmel klart auf, so gehen wir nochmal hoch, blauer Hintergrund ist ja doch netter als grau in grau. Wir streifen erneut durch das Viertel der Maler, echt fantastisch, wie gut und schnell sie Touristen portraitieren können...

Ein weiterer Tag voller besonderer Eindrücke.... wow....

Montmartre

Sonntag, heute lassen wir es mal ruhig angehen - ich hab erstaunlicher Weise bis 8:30 Uhr geschlafen, arbeite dann einige Stunden am Reisebericht und sortiere die Fotos, kommen ja täglich einige Hundert Bilder zusammen. Im nahegelegenen Park Bagatelle findet zur Zeit eine Rosenausstellung statt, zudem ist das der Ort, der in einem Buch, welches Susanne gelesen hat, eine besondere Rolle gespielt hat. Wir sind fasziniert von der vielzahl der Rosen, Dahlien und ganz besonders den Lilien. Das es so eine Vielfalt gibt hätten wir uns echt nicht vorstellen können. Was für unterschiedliche Farben da kombiniert sind, nicht zu glauben. Ich bin allerdings gefrustet, mein Fotoapperat will schon wieder keine scharfen Fotos schießen, war ja gerde erst deswegen beim Nikon Service zur Reperatur. Die 400 Euro hätte ich besser in eine neue Kamera investiert..

Mit dem manuellen Fokus bekomme ich dann doch einige gute Aufnahmen hin. Und einige Tonaufnahmen habe ich gemacht: sind in dem Park doch bestimmt 6, 7 oder 8 Pfauen zu Hause. Und, sie hatten es lautstark vor auf sich Aufmerksam zu machen. Echt der Hammer ihr Geschrei... Auch ganz nett war der Kontakt zu zwei Französinnen, die an unserem Tisch platzgenommen haben, als wir im Parkbereich Café & Crepes genossen haben. Haben einige interssante Reisetipps bekommen...

Wieder zurück am Womi konnten wir passend die Ergebnisse der Europa- und Bremenwahl verfolgen....

Bagatelle

Hier geht's jetzt weiter mit dem zweiten Teil des Reiseberichtes, würde sonst den Rahmen sprengen.

Paris - Teil 2

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